Hypealarm: Madlib gibt seit 2006 das erste US Interview, das ist die Titelstory im LA Weekly und er wird (gewollt oder ungewollt?) in Form eines Mysteriums stilisiert: schwer erreichbar, the man who wears masks, the witch doctor, the star of the medicine show... the unseen. Trotzdem bietet es auch schöne Details und Denkansätze wie: Er sammelt die Platten nicht nur um sie zu sampeln: er will jeden einzelnen Song verstehen, die einzige Konstante ist das er kontinuierlich arbeitet, sleeping only two or three hours a night and fueled by coffee and Lucas Valley OG!?!?, das Equipment spielt keine Rolle, the gnomish Quasimoto emerged from a monthlong mushroom binge!?!?, eine mit Münzen gefüllte Kaffeetasse kann als Percussion-Instrument genutzt werden, und, und, und...
Am Ende gibt es von dem Ein-Buch-Die-Woche-Lesendem noch Buchtipps mit Kurzbeschreibung. Und ich denke wenn Otis Jackson Jr. selber mal ein Buch schreiben sollte, wird das, bei dem Input, bestimmt ein Erlebnis.
Link: The Madlib Mystique @ LA Weekly
Und für den Überblick auf Namensvariationen, Aliase, Projekte etc. lohnt sich auch ein Blick auf: Madlib @ Discogs
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